Untersuchungen über das Vorkommen von Shigatoxin-bildenden Escherichia coli in Weizenmehlen aus dem Lebensmitteleinzelhandel

In den letzten Jahren haben veröffentlichte Ergebnisse der amtlichen Lebensmittelüberwachung gezeigt, dass Shigatoxin-bildende Escherichia coli (STEC) und darunter auch pathogene EHEC in Mehlen aus Weizen, Dinkel und Roggen vorkommen können. Mit Mehlen in Verbindung stehende Krankheitsausbrüche durch EHEC sind in Deutschland bislang nicht bekannt geworden. Überwiegend werden Getreidemehle in Form von damit hergestellten Backwaren verzehrt. Es wird davon ausgegangen, dass eine professionelle Herstellung von Backwaren, die eine ausreichende hydrothermische Behandlung durch den Backvorgang beinhaltet, zur Inaktivierung von STEC führt. Der Verzehr von nicht durchgebackenen Teigen oder Massen insbesondere durch Kinder kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Um die Datenlage zum Vorkommen von STEC in Mehlen aus dem Lebensmitteleinzelhandel zu verbessern, wurden im Rahmen des Europäischen Getreidemonitorings Weizenmehle aus Deutschland und Österreich auf das Vorkommen von STEC untersucht. Die Positivquote war mit 2,2% gering.

Der ausführliche Beitrag ist in der Ausgabe 1 dieses Magazins nachzulesen.

 

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