Zur Eindämmung von Explosionsrisiken werden immer häufiger vielseitige technologische Ansätze kombiniert

Neuer Trend beim Explosionsschutz: Ganzheitliche Systemkonzepte sorgen für Sicherheit in Industrieanlagen

Beim Schutz gefährdeter Anlagen vor Staubexplosionen ist das Spektrum groß – zwischen der Erfüllung von Mindestanforderungen und einem effektiven Sicherheitskonzept können Welten liegen. Manche Anwender vertreten den Standpunkt, dass sinnvoller Schutz ausschließlich von bewährten und vertrauenswürdigen Komponenten abhängt. Fortschrittliche Komplettanbieter wie IEP Technologies greifen diesen Ansatz auf und entwickeln ihn konsequent weiter. Das Ergebnis: Wirksamer und wirtschaftlich vertretbarer Explosionsschutz ist vor allem eine Frage der passenden Systemlösung. Doch was bedeutet Systemlösung eigentlich?

Wo mit Staub umgegangen wird, wäre eine Explosion für Anlagenbetreiber ein wahrer Albtraum. Neben der akuten Gefährdung von Mitarbeitern und Menschen in der direkten Umgebung droht je nach Schwere des Ereignisses ein längerer Ausfall der Produktionsanlagen. Um zu verstehen, wie das Risiko effektiv gesenkt werden kann, lohnt es sich zu wissen, was bei einer Staubexplosion passiert.

Der komplette Beitrag von Tatjana Wiese aus Düsseldorf ist in der Ausgabe 6 dieser Fachzeitschrift nachzulesen.

Explosionsschutz: Ganzheitlicher Schutz spart bares Geld

Beim Umgang mit Getreide im industriellen Maßstab muss immer mit dem Auftreten explosionsfähiger Staubatmosphären gerechnet werden. Explosionsfähige Atmosphären treten dabei meist in verfahrenstechnischen Anlagen wie Silos, Elevatoren, Mischern, Mühlen und Förderanlagen auf. Beim Vorhandensein wirksamer anlageneigener oder externer Zündquellen besteht sowohl die Gefahr einer Explosion in der jeweiligen Anlage, als auch die Gefahr einer Übertragung der Explosion in verbundene Anlagenteile. Solche Ereignisse stellen eine substantielle Gefahr für Mitarbeiter und die Existenz des Betriebes dar, da mit der Zerstörung von betroffenen Anlagen meist auch ein Produktionsausfall über mehrere Wochen oder Monate einhergeht.

Dieser Beitrag soll eine kurze Übersicht zur Bewertung der Explosionsrisiken an ausgewählten Anlagenbeispielen sowie mögliche Maßnahmen, ob präventiv, organisatorisch oder konstruktiv, geben. Als detaillierte Literatur empfiehlt es sich zu diesem Thema den „Praxisleitfaden zur Erstellung eines Explosionsschutzdokumentes für Betriebe der Getreideverarbeitung, Getreidelagerung und des Handels“, der Berufsgenossenschaft für Nahrungsmittel und Gastgewerbe, kurz BGN, zu lesen und anzuwenden.

Der komplette Beitrag ist in Heft 6 der „Mühle + Mischfutter" nachzulesen.

Verwiegung auf dem laufenden Band

Egal, ob Bandwaage, Dosierbandwaage oder Bandbrückenverwiegung – überall, wo Material mittels Förderbändern transportiert und gleichzeitig verwogen werden soll, können drei Waagentypen je nach Anwendungsfall zum Einsatz kommen. Für alle Bandwaagen gilt: Der Durchsatz wird kontinuierlich aus zwei Signalen, den Wägezellen und der Geschwindigkeitsmessung, berechnet. In Aufbau und Funktionalität können sich die Bandwaagen-Systeme jedoch stark unterscheiden.

Ein ausführlicher Beitrag zu diesem Thema ist in der Ausgabe 6 dieser Fachzeitschrift nachzulesen.

SOLIDS Dortmund 2018

Fachmesse für Granulat-​, Pulver– und Schüttguttechnologien
am 7. und 8. November 2018 in Dortmund, 2. Teil

An zwei Tagen, am 7. und 8. November 2018, kamen insgesamt 6 254 Besucher zu den beiden Fachmessen RECYCLING-TECHNIK und SOLIDS in Dortmund mit über 500 Ausstellern aus 60 Nationen.

Das Ausstellungsspektrum erstreckte sich über die gesamte Wertschöpfungskette der Verfahrenstechnik für Granulate, Pulver und Schüttgüter. Gezeigt wurden Maschinen und Verfahren von der Materialannahme, dem Handling (Sieben, Filtern, Dosieren, Wiegen, Messen) und der Verarbeitung (Zerkleinern, Agglomerieren, Kühlen, Wärmen, Trennen, Mischen) über die innerbetriebliche mechanische oder pneumatische Förderung bis hin zum Abfüllen, Verpacken, Lagern und Transportieren. Die vorgestellten Schüttguttechnologien richteten sich an Fachbesucher der Lebensmittel-, Chemie-, Pharma-, Kosmetik-, Kunststoff- und Metallindustrie sowie an die Logistikbranche, die Landwirtschaft, den Bausektor und den Bergbau. Technische und kaufmännische Entscheider konnten sich über geeignete Maschinen, Komponenten und Systemlösungen informieren.

Die Planungen für den nächsten Termin des Fachmesseduos SOLIDS und RECYCLING-TECHNIK am 1. und 2. April 2020 in den Hallen 4–7 der Messe Dortmund sind bereits angelaufen.

Auf der SOLIDS 2018 präsentierte der Anlagen- und Maschinenbau Innovationen und Weiterentwicklungen für die Schüttgutbranche. Im folgenden 2. Teil der Messeschau wird über spezielle Schüttguthandling-Lösungen berichtet.

Ein ausführlicher Beitrag zu diesem Thema ist in der Ausgabe 6 dieser Fachzeitschrift nachzulesen.

Brandschutz für Siloanlagen

René Schwertfeger, Alfeld (Leine)

In Siloanlagen der Getreide-, Mühlen- oder Futtermittelindustrie kommt es immer wieder zu Bränden und Explosionen. Hierbei treten sowohl Brände mit offenen Flammen als auch Schwelbrände auf. Diese Ereignisse stellen über 40% aller Brandschäden in diesen Industrien dar. Brände in Siloanlagen sind für die Feuerwehr so gut wie nicht zu beherrschen, da der Brandherd i.d.R. nicht zugänglich ist. Oftmals führt der Silobrand daher zum Totalschaden der Siloanlage, sicher aber zum Verlust des Lagergutes. Bereits bei der Planung von Siloanlagen sollte daher der vorbeugende anlagentechnische Brandschutz Berücksichtigung finden, da eine nachträgliche brandschutztechnische Ertüchtigung der Siloanlagen ungleich teurer kommt.

In jedem Fall sollte für die Siloanlage ein ganzheitliches Schutzkonzept erstellt werden, das sowohl mit dem Versicherer als auch mit der Feuerwehr abgestimmt werden sollte. Als anerkannter Errichter für Funkenlösch-, Sprühwasserlösch- und Brandmeldeanlagen bietet die Firma T&B electronic aus Alfeld die Erstellung eines Schutzkonzeptes und die Abstimmung mit allen Beteiligten als Dienstleistung an.

Der komplette Beitrag ist in Heft 6 von "Mühle + Mischfutter" nachzulesen.

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