Laut Erschei­n­ungs­plan sollte eigentlich in der Aus­gabe 14 der „Mühle + Mis­ch­fut­ter“ über die Früh­jahrsver­anstal­tun­gen berichtet wer­den. Da diese aber bed­ingt durch die Corona-​Krise alle aus­ge­fallen sind, wurde kurzfristig das Schw­er­punk­t­thema „Aus– und Weit­er­bil­dung in der Müllerei und ver­wandten Gebi­eten“ gewählt.

Hierzu stellen sich folgende Schulen und Institutionen im Einzelnen vor:

– Gewerbliche Schule Im Hoppenlau

– Wittinger Müllerschule

– Deutsche Müllerschule Braunschweig

– Swiss School of Milling

– Schule für Futtermitteltechnik, Schweiz

– Verein Arbeitswelt MüllerIn (VAM), Schweiz

– Bühler Milling Solutions Training Center

 

Erster Jahrgang legt die Gesellenprüfung für MüllerInnen nach den neuen Regeln ab – ein erstes Fazit

Seit August 2017 werden ,,VerfahrenstechnologInnen Mühlen-und Getreidewirtschaft in den Fachrichtungen Müllerei und Agrarlager" nach der neuen Ausbildungsordnung ausgebildet. Aktuell sind es 270 junge Menschen, die den Müllerberuf erlernen. Im Sommer dieses Jahres werden die ersten Gesellinnen ihre Abschlussprüfung nach den neuen Regelungen bestanden haben. Das ist eine gute Gelegenheit, die reformierte Ausbildungsordnung noch einmal vorzustellen und die bislang gewonnenen Erfahrungen zusammenzufassen.

Mit Inkrafttreten der Ausbildungsordnung Verfahrenstechnologe/Verfahrenstechnologin in der Mühlen- und Getreidewirtschaft in den Fachrichtungen Müllerei und Agrarlager" haben im Sommer 2017 gleich auch die ersten Auszubildenden ihre Lehre nach den neuen Bedingungen begonnen. 2019 konnten bereits die ersten Gesellinnen, die eine verkürzte, d. h. zweijährige Ausbildung durchlaufen haben, ihre Abschlussprüfung nach den neuen Anforderungen ablegen. Der erste Regeljahrgang wird seine dreijährige Ausbildung dann im Sommer 2020 in Stuttgart und Wittingen beenden.

Der ausführliche Beitrag vom VGMS ist in der Ausgabe 14 dieser Fachzeitschrift nachzulesen.

 

Arbeitswelt MüllerIn in der Schweiz

Aus– und Weit­er­bil­dung bei den eid­genös­sis­chen Nachbarn

In der Schweiz kommen rund zwei Drittel der Jugendlichen in den Genuss einer Berufslehre; der Rest schlägt eine akademische Laufbahn ein. Während der drei- bis vierjährigen beruflichen Grundausbildung werden die notwendigen Fertigkeiten und Kenntnisse vermittelt, um den erlernten Beruf ausüben zu können. Diese wertvolle Basis wird nach erfolgreichem Abschluss mit dem Eidgenössischen Fähigkeitszeugnis EFZ bestätigt. Auch Erwachsene können mittels einer Zusatzausbildung das EFZ erwerben. Mit diesem in der Tasche haben die Absolventen viele Möglichkeiten zur Weiterbildung in Form von berufsbegleitenden Ausbildungen oder Vollzeitstudien.

Der ausführliche Beitrag ist in Heft 14 nachzulesen.

 

Aus- und Weiterbildung in der Mühlenbranche

aus Sicht der Binde­wald + Gut­ting Mühlengruppe

Wie alle anderen Branchen steht heutzutage auch die Mühlensparte vor großen Herausforderungen, um geeignete Auszubildende und kompetente Mitarbeiter zu gewinnen. Waren die Betriebe früher noch in der komfortablen Lage, ohne große Bemühungen unter zahlreichen Bewerbern die „Perlen“ herauszupicken, müssen sie heute deutlich mehr Eigeninitiative aufbringen, um überhaupt eine Auswahl an passenden Kandidaten zu akquirieren. Dies gilt umso mehr, da der Mühlensektor per se erst einmal in das Bewusstsein der potenziellen Bewerber gelangen muss, denn viele Menschen kennen zeitgemäße Getreidemühlen gar nicht mehr. Dabei bietet die Branche zahlreiche hochinteressante und moderne Berufe mit vielfältigen Möglichkeiten, und das in einem Industriezweig, der immer gebraucht wird, wie die in der Corona-Krise neu entdeckte Systemrelevanz deutlich gezeigt hat.

Der komplette Beitrag ist in Heft 14 dieser Fachzeitschrift nachzulesen.

 

Einzelfutter für die Mischfutterherstellung

Dr. Friedrich Wag­ner, Minden

Dieser Beitrag befasst sich wieder mit Komponenten, die mit Bearbeitungsprozessen oder ohne zu Mischfutter verarbeitet werden. Bei den sehr vielfältigen Einzelfuttern sowie den reichlich hergestellten Mischfutterarten und -sorten ergibt sich ein nahezu unerschöpfliches Themenfeld. Aus dem umfangreichen Material, das vorliegt, wurden Arbeiten ausgewählt, die für den Mischfutterproduzenten hoffentlich von Nutzen sein können.

Dieser Beitrag zur Serie „Aktuelles aus der Literatur zur Tieremährung“ ist in der Ausgabe 14 dieser Fachzeitschrift nachzulesen.

 

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