Automatische Getreidefördertechnik zur Befüllung von Speicherdepots

Max­i­male Küh­lleis­tung? Nur über die Fläche!

Eine Herausforderung bei der Einlagerung von frisch geerntetem Getreide ist die Kühlung. Passive Kühlung durch möglichst flache Schüttungen über die gesamte im Flachlager zur Verfügung stehende Fläche ist der kostengünstigste Weg. Die Apullma Maschinenfabrik A. Pulsfort GmbH & Co. KG aus dem niedersächsischen Lutten liefert Getreidefördertechnik, mit der sich solche flächendeckenden Flachschüttungen automatisieren lassen.

Als Pufferspeicher für Getreide vor dessen Bearbeitung durch Mühlen- und Mischfutterbetriebe werden gern Flachlager mit teils Hunderte Meter langen Hallen genutzt. Das frische Erntegut wird hier von Landwirten, Erfassungs- und Agrargroßhändlern zwischengelagert, um Nachfrageschwankungen auszugleichen und beste Marktpreise zu erzielen. Bei Mühlen und Mischfutterproduzenten sorgen solche Zwischenspeicher für eine angemessene Sicherheitsreserve, mit der die volle Auslastung des Werkes jederzeit gewährleistet werden kann. Zudem ermöglichen sie, bei Angebotsüberhängen zu günstigeren Preisen einzukaufen und so die Beschaffungskosten zu senken.

Der komplette Beitrag ist in Heft 8 dieser Fachzeitschrift nachzulesen.

 

Die exakte Dosis macht die Mischung!

Inno­v­a­tives Container-​Handling-​System von Daxner sorgt bei Hügli für opti­male Qualität

Wo liegt der Return on Investment? Mit dieser Frage beginnt jede unternehmerische Überlegung. Welche Leistung erzielt eine neue Anlage zu welchen Kosten und welche zusätzlichen Benefits bringt sie ein? Hier beginnt die reizvolle Herausforderung für das Unternehmen Daxner aus Wels/Österreich, wenn es um innovative Anlagen für die Nahrungsmittelindustrie geht, die maßgeschneidert auf die Zielsetzung des Kunden hin entwickelt werden.

Mehr als 30 Mio. investierte der namhafte Nahrungsmittelhersteller Hügli in die neue Betriebsstätte in Radolfzell, wo alle Arten von Trockenmischprodukten wie Suppen, Saucen, Bouillons, Würzen, Desserts und Fertiggerichten hergestellt werden. Eine flexible, automatisierte Misch- und Dosieranlage dient der Produktion der hochqualitativen Mischrezepturen. Sie hat eine Kapazität von 40 000 t pro Jahr und leistet 12 Chargen/Stunde à 2 000 l Fertigmischungen.

Angesichts der großen Anzahl von Aufträgen mit geringer Chargengröße und der oftmals hohen Komponentenzahl pro Auftrag stellt dies eine herausragende Leistung dar. Sie schließt den nahezu kontaminationsfreien Wechsel einer Vielzahl an Rezepturen ein. Die Grundlage für diese Leistungsfähigkeit bildet das automatisierte Handling von verschiedensten Schüttgütern mittels Daxner Container-Handling-System DCS kombiniert mit einem fahrerlosen Transportsystem (FTS).

Der ausführliche Beitrag ist in Heft 8 der „Mühle + Mischfutter“ nachzulesen.

 

Kahl hält die Nase in die Luft

Andreas Schultz, Reinbek

Die Amandus Kahl GmbH & Co. KG, Reinbek, ist nach eigenen Angaben bekannt für innovative Ideen. Weiterentwicklungen von Technologien, Maschinen und Verfahren haben sich wie ein roter Faden durch die vergangenen Jahre gezogen. Insbesondere die Themen Tierernährung, Tierwohl und -gesundheit sowie Technik stehen immer wieder im Mittelpunkt, wenn es darum geht, in der Mischfutterindustrie neue Trends zu setzen. Viele Gespräche mit Kunden in aller Welt über ihre täglichen Aufgaben und Herausforderungen tragen dazu bei, neue Ideen und Lösungen für die Branche zu entwickeln.

Vor allem ein Bereich ist in der Mischfutterindustrie von großer Relevanz: die Abluftreinigung. Erstmals in seiner mehr als 140-jährigen Geschichte hat sich Amandus Kahl jetzt diesem neuen Themenfeld gewidmet und eine Lösung konzipiert, die sich nicht nur einwandfrei in eine Anlagenplanung integrieren lässt, sondern auch die Möglichkeit bietet, Fördergelder in Anspruch zu nehmen.

Ein ausführlicher Beitrag zu diesem Thema ist in der Ausgabe 8 dieser Fachzeitschrift nachzulesen.

 

Wiegetechnik am Silofahrzeug – funktionell, wirtschaftlich und nachhaltig

On-board-Waagen bedeuten meist eine Steigerung der Zustellleistung durch den Transporteur, eine bessere Nutzung der Ressourcen und eine höhere Flexibilität bei der Zustellung. Bereits seit 1996 werden Silofahrzeuge der Tropper Maschinen und Anlagen GmbH aus dem österreichischen Redlham optional mit solchen Wiegesystemen ausgestattet.

Doch bei Produkten, die nach Gewicht verkauft werden, ist es erforderlich, die Menge (also das Abgabegewicht) mit einer geeichten Waage zu bestimmen. Dem Kunden kann dann genau die benötigte Menge zugestellt werden, ohne dass er exakt angeben muss, wie viel im Behälter bzw. Lagersilo Platz hat. Die Abgabemenge wird mit dem Wiegecomputer der am Lkw montierten
Waage erfasst und kann per Lieferscheinausdruck dokumentiert werden.

Der ausführliche Beitrag ist in Heft 8 der „Mühle + Mischfutter" nachzulesen.

 

Vernetzte Daten – das neue Herzstück der Reismühle mit unbegrenztem Potenzial

Bühler, Uzwil/Schweiz, kündigt einen großen Schritt in Richtung der digital vernetzten Reismühle der Zukunft an: Der erste Rollout für integrierte Reismühlen geht in die Endphase. Dieser völlig neue Konzept, welches Sortierer, Schleifer und Sensoren verbindet, wird die Produktionsprozesse in der Reismüllerei verändern. Künstliche Intelligenz und maschinelle Lerntechnologien verwandeln eigenständige Verfahren in ein intelligentes integriertes System, das Abfall reduziert, Energie spart und konstant die beste Produktqualität liefert. Die Ergebnisse haben spürbare Auswirkungen auf die gesamte Wertschöpfungskette. „Unser digital integriertes System ist das erste weltweit. Wir denken von der Lösung her und vernetzen deshalb die gesamte Fabrik. Die finanziellen Vorteile für unsere Kunden sind messbar. Und die Reduktion von Abfall und Energieverbrauch zeigt unser Engagement für nachhaltige Lösungen“, sagt Johannes Wick, CEO Grains & Food bei Bühler. Die Schweizer Reismühle Riseria Taverne SA gehört zu den ersten visionären Betreibern, die das System erfolgreich einsetzen.

Mehr zu diesem Thema ist in „Mühle + Mischfutter“, Heft 8, nachzulesen.

 

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