Verbesserung des Fischschutzes an Wasserkraftanlagen durch Einbau eines „FishProtectors“

Der „FishProtector" der HyFisH GmbH, Innsbruck/Österreich, dient der Verbesserung des Fischschutzes an Wasserkraftanlagen. Die erste Pilotanlage wurde im Herbst 2020 an der WKA Leinau/Wertach in Bayern realisiert. Erste Betriebserfahrungen hinsichtlich der Reinigung des „FishProtectors“ mittels eines Ablege-Mechanismus der Seile konnten bereits gesammelt werden und bestätigen die gute Funktionalität.

An den Fischschutz an Wasserkraftanlagen werden immer größere Anforderungen gestellt. Dies stellt viele Betreiber vor große Herausforderungen, da die meist erforderlichen Feinrechen mit großen Investitionskosten und erheblichem betrieblichen Aufwand verbunden sind. Vor diesem Hintergrund wurde an der Universität Innsbruck das Konzept des „FishProtectors“ entwickelt.

Das Konzept basiert auf einer hybriden Wirkweise. Die Wirkung geht dabei sowohl von einer mechanischen Barriere aus (z. B. von einem Einlaufrechen) als auch von einem elektrischen Feld im Wasser aus, welches eine Verhaltensbarriere für Fische darstellt. Die Kombination der beiden Barrieretypen führt nicht nur zu einer sehr hohen Fischschutzwirkung, sondern auch zu geringem betrieblichen Aufwand.

Der komplette Beitrag von Barbara Brinkmeier und Markus Aufleger, Innsbruck/Österreichist in der Ausgabe 2 dieses Fachmagazins nachzulesen.

 

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